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Mit Tempo in die digitale und klimaneutrale Zukunft

Gehören auch Sie zu den Wirtschaftsunternehmen, die bereits klimafreundliche Ziele formuliert haben? Eine alte Netzinfrastruktur, Server- und Systemlandschaften mit schlechter Auslastung oder ineffiziente Kühlsysteme sind Stromfresser. Fördermittel unterstützen Sie beim Umstieg auf moderne und zukunftsfreundliche digitale Systeme.

Eine schnellere Digitalisierung und die Einsparung von CO2 sind wichtige Themen in diesen Tagen. Denn Deutschland nimmt hier keineswegs eine Vorreiterrolle ein. Der Digital-Gipfel der Bundesregierung mit dem Themenschwerpunkt „Digital nachhaltiger leben“ fand am 30.11. und 01.12.2020 statt. Frau Von der Leyen gab an, 37 Prozent des 750 Millionen Euro schweren Corona-Rettungspaketes in Klimaschutzprojekte investieren zu wollen und 20 Prozent davon in Digitalisierung.

Der Digitalverband Bitkom hat im Vorfeld dazu das Ergebnis seiner Studie zu „Klimaeffekte der Digitalisierung“ veröffentlicht. Von Mitte September bis Ende Oktober 2020 haben 753 Unternehmen offenbart, wie sie zu folgenden Themen stehen:

  • Einer freiwilligen Selbstverpflichtung zur Reduzierung des CO2-Fußabdrucks
  • zu dem Zeitpunkt, bis wann ihr Unternehmen laut freiwilliger Selbstverpflichtung, vollständig klimaneutral sein wolle
  • Welchen Aussagen in Bezug auf den Klimawandel und die Digitalisierung sie zustimmen oder nicht

Nahezu die Hälfte der Unternehmen gab an, bereits das Ziel zu verfolgen, klimaneutral zu werden. Die Selbstverpflichtung ist im finalen Zeitpunkt unterschiedlich gesetzt. Immerhin 22 Prozent treiben das Thema so ambitioniert voran, dass sie innerhalb von fünf Jahren die Klimaneutralität anstreben. 50 Prozent der Unternehmen streben die Klimaneutralität in 6 bis 10 Jahren an. 71 Prozent profitieren bereits von der Digitalisierung. Sie stellten fest, dass ihr Co2-Fußabdruck bereits kleiner geworden ist.

„Digitale Technologien bergen ein riesiges Potenzial für mehr Klimaschutz. Jetzt wollen wir dieses Potenzial für Deutschland auch konkret beziffern“, sagt Bitkom-Präsident Achim Berg. „Mit der Digitalisierung halten wir einen extrem starken Hebel in der Hand, um den CO2-Ausstoß schnell und effektiv zu senken.“ 262 Megatonnen CO2 gilt es bis 2030 einzusparen. Das Ziel ist die Erreichung eines jährlichen CO2-Ausstoßes von nur noch 543 Megatonnen bis 2030.

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