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IT-Sicherheit heute

Die zunehmende Digitalisierung durchzieht unseren Alltag. Sie bietet neue Möglichkeiten für die Gesellschaft, weist aber auch system- und technologiebedingte Risiken auf. Durch die Vernetzung nahezu aller Lebensbereiche erhalten wir stetig mehr Zugang zu digitalen Infrastrukturen, Dienstleistungen und Datenquellen, mit denen wir täglich interagieren. Sie erleichtern in vielen Bereichen unser Leben, z. B. bei der medizinischen Versorgung und verbessern die Nutzung erneuerbarer Energien. Die technische Entwicklung schreitet immer schneller voran, Datenbedarf und Datentransfer werden daher auch in Zukunft zunehmen.

Für viele Unternehmen sind ihre Daten ein wesentlicher Teil Ihres Unternehmenswertes. Dabei können jederzeit durch technisches Versagen, Anwenderfehler, Angriffe oder Manipulationen gespeicherte Daten oder komplette Serversysteme zusammenbrechen, verloren gehen oder unbrauchbar gemacht werden.

Ein Unternehmen lebt von der Verfügbarkeit seiner Daten und seinen Kundenbeziehungen. Der Erhalt des Betriebes und dessen Präsenz am Markt sind davon abhängig. Die Wiederherstellbarkeit von Daten im Stör- oder Katastrophenfall setzt jedoch voraus, dass entsprechend den Compliance-Richtlinien Daten vor Fremdzugriffen geschützt, gesichert und ausgelagert wurden. Doch viele Betriebe begegnen der drohenden Gefahr nicht mit der notwendigen Ernsthaftigkeit, obwohl in Deutschland die Sicherung der Daten gegen Informationsverlust durch ein angemessenes Risikomanagement auch gesetzlich vorgeschrieben ist.

Schlagzeilen über verheerende Cyberangriffe sind allgegenwärtig. Eine Betriebsunterbrechung kann ein mittelständisches Unternehmen mehrere hunderttausend Euro am Tag kosten. Untersuchungen zeigen, 70 % der Unternehmen sind nach einem Störfall oder Angriff nicht in der Lage verlorengegangene oder beschädigte Daten wieder herzustellen. Dies kann auf die Inkonsistenz zwischen verschiedenen Speichersystemen, Technologien oder einem zerstörten Datensatz zurückgeführt werden. Dabei zeigt sich, dass z.B. viele der Angriffe oder Betriebsunterbrechungen vermeidbar wären. Aus diesem Grund ist eine konsistente Datenschutz- und Erhaltungsstrategie unerlässlich. Somit sind die Datensicherung und Wiederherstellbarkeit der Daten die wichtigste Versicherung eines Unternehmens.

Welche Folgen hat ein Ausfall?

IT-Ausfälle können folgenschwere Auswirkungen haben, dabei können verschiedene Arten von Schäden entstehen:

  • Produktionsstillstand
  • Umsatzverlust
  • Schadensersatz und Konventionalstrafen
  • Verlust von Marktanteilen
  • Personalkosten duch Überstunden
  • Imageschaden bei Kunden und Lieferanten
  • Bußgelder

Wie schütze ich mein Unternehmen?

Herkömmliche Storage- oder Bandtechnologien erfüllen die aktuell notwendigen Anforderungen nicht mehr umfänglich. Sowohl die Technologie der Storage- als auch der Bandsysteme weisen Vor- und Nachteile in Bezug auf Ihre Backup- und Restorefähigkeiten auf. Bei storagebasierten Technologien führen Hardwaredefekte und  Schadanwendungen, bei bandbasierten Systemen Umgebungseffekte wie bspw. Temperaturschwankungen zum Datenverlust.

Die ideale Lösung muss daher die vorteilhaften Eigenschaften beider Technologien vereinen und ihre Nachteile ausschließen. Genau das erreicht die sayFUSE Backup- und Restore-Plattform mit ihrer patentierten Technologie. Zwölf Backup-Laufwerke sorgen durch Parallel-/Multistream-Sicherung und durch Migration für eine verlässliche Datensicherung.

7 von 10

Industrieunternehmen wurden Opfer von Sabotage, Datendiebstahl oder Spionage

200 Tage

durchschnittliche Dauer bis zur Aufdeckung eines Hackerangriffs

60%

der betroffenen Unternehmen kennen den ihnen entstandenen Schaden nicht

4 Ausfälle

verzeichnet jede KMU in Deutschland im Durchschnitt pro Jahr

Platz 2

im Allianz Risikobarometer 2018 für Cybervorfälle 

380.000 €

durchschnittlicher Schaden pro Jahr pro mittelständischem Unternehmen