sayFUSE S3 Object Storage
Skalierbarer Objektspeicher für Backup, Archivierung, Data Lakes und datenintensive Anwendungen

Betrieblicher und wirtschaftlicher Nutzen Standardisierte, zentral gesteuerte Netzdienste schaffen maximale Flexibilität und Transparenz. Neue Mandanten, Sicherheitszonen und Änderungen lassen sich schnell integrieren, ohne redundante Router-, Firewall- und Load-Balancer-Infrastrukturen für jede Umgebung neu aufbauen zu müssen. So werden Komplexität und Betriebsaufwand reduziert, während Zuständigkeiten, Kommunikationsbeziehungen und Sicherheitsgrenzen jederzeit transparent und nachvollziehbar bleiben. Zentral betrieben. Strikt getrennt. NaaS verbindet die Effizienz einer zentralen Infrastruktur mit konsequenter Mandantentrennung – ohne gemeinsame Netzwerkstrukturen.

Ein Storage-System, das mit Ihren Daten wächst - ohne Architekturwechsel, ohne neue Speicherinseln und ohne disruptive Migration.
sayFUSE S3 Object Storage ist eine horizontal skalierbare S3-Plattform für große und kontinuierlich wachsende Datenbestände. Kapazität und Gesamtleistung lassen sich schrittweise erweitern: zunächst durch zusätzliche Laufwerke in vorhandenen Nodes, anschließend durch weitere Nodes im Cluster.
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Wachsen statt migrieren. Bestehende Infrastruktur bedarfsgerecht erweitern und Investitionen langfristig schützen.
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Kapazität und Leistung gemeinsam skalieren. Jeder zusätzliche Node bringt Laufwerke, CPU-, I/O- und Netzwerkressourcen und damit zusätzliche Performance in den Verbund ein.
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Einheitliche S3-Architektur. Aktive Daten, Backup und Archivierung auf geeigneten Storage-Tiers betreiben.
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Automatisiert integrieren. Autorisierte Nodes übernehmen die Clusterkonfiguration und beteiligen sich an Datenverteilung, Redundanz und Verarbeitung.
Konzipiert für
Backup & Langzeitarchiv
Skalierbarer S3-Zielspeicher für wachsende Sicherungsbestände.
Unternehmen & Behörden
Zentrale Objektspeicherung für anspruchsvolle Betriebsmodelle.
Data Lakes & Analytics
Parallele Datenpfade für datenintensive Auswertung.
KRITIS-nahe Umgebungen
Resiliente Architektur mit konfigurierbarer Redundanz.
ARCHITEKTUR & SKALIERUNG
Wachstum innerhalb derselben Plattform
Das Scale-out-Prinzip verbindet lineare Erweiterbarkeit mit einem konsistenten Betriebsmodell.
Zwei Wege zur Erweiterung
1. In-Node-Skalierung
Freie Laufwerksschächte werden mit zusätzlichen Datenträgern bestückt. Ideal, wenn primär mehr Kapazität benötigt wird.
2. Cluster-Skalierung
Weitere Nodes erhöhen Kapazität und stellen zusätzliche CPU-, I/O- und Netzwerkleistung bereit.
Einfach andocken, automatisch teilnehmen
Nach Eingabe des autorisierten Systemschlüssels verbindet sich ein neuer Node mit dem bestehenden Cluster, übernimmt die erforderliche Konfiguration und wird in Speicherung, Datenverteilung, Redundanz und Verarbeitung eingebunden. Eine separate Speicherinsel oder Neuinstallation der Gesamtplattform ist nicht erforderlich.
Warum die Leistung mitwächst
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Verteilte Datenpfade: Objekte werden parallel über mehrere Nodes, Laufwerke und Netzwerkpfade verarbeitet.
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Mehr Ressourcen pro Ausbau: Jeder Node erweitert die verfügbaren Datenträger-, CPU-, I/O- und Netzwerkkapazitäten.
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Kein zentraler Skalierungsengpass: Der Gesamtdurchsatz kann mit der Clustergröße wachsen - abhängig von Objektgrößen, Datenträgern, Netzwerk, Redundanzschema und Workload.
