
Universal Zero Trust Exchange: kontrollierter Zugriff auf Anwendungen, Daten, Maschinen und Standorte –
ohne allgemeinen Netzwerkzugang
Die Lösung auf einem Blick
sayTRUST UZE verbindet den zentralen UZE-Server mit hardware- oder softwarebasierten UZE-Clients. Freigegeben wird ausschließlich die jeweils autorisierte Kommunikationsbeziehung zu einer Anwendung, einem Dienst, einer Maschine oder einem definierten Standort. Der Benutzer erhält dabei keinen allgemeinen Zugriff auf das Unternehmensnetzwerk.
Die Sicherheitskette beginnt bei der eindeutigen Identifikation des Nutzers vor dem Rechner. Erst danach wird die geschützte Client-Umgebung aktiviert, Richtlinien und Sicherheitszustand geprüft und die konkret zugelassene Kommunikation aufgebaut. Post Zero Trust bildet das gesamte sayTEC-Architekturmodell; sayTRUST UZE ist die technische Plattform, die dieses Prinzip umsetzt.
VPN verbindet. Zero Trust kontrolliert. Post Zero Trust isoliert die autorisierte Kommunikationsbeziehung und verlagert die Sicherheitsentscheidung konsequent vor den Kommunikationsaufbau.
Klassische VPN-Lösungen koppeln einen entfernten Rechner trotz Verschlüsselung technisch an ein Netzwerk oder einen Netzbereich. Wird der Client kompromittiert, kann diese Verbindung selbst zum Angriffsweg werden. Zero Trust und ZTNA verbessern die Kontrolle, sayTRUST UZE führt den Gedanken weiter: Nicht das Netzwerk wird geöffnet, sondern nur die autorisierte Beziehung und eine spezielle Anwendung.
Sicherheitsstufen und Wirkung
1. Identifikation: Der berechtigte Nutzer wird vor Aktivierung der Kommunikation und Sicherheitsumgebung eindeutig überprüft.
2. UZE-Client : Der persönliche Client oder der gerätegebundene Software-Client wird kontrolliert aktiviert und überwacht.
3. Geschützter RAM-Kontext: Sitzungs-, Policy-, Kommunikations- und Routinginformationen werden temporär und geschützt verarbeitet.
4. Policy und Posture: erechtigungen, Zertifikate, Richtlinien und Sicherheitszustand werden vor der Kommunikation geprüft.
5. Autorisierter Exchange: Der UZE-Server vermittelt nur die ausdrücklich freigegebene Anwendung oder Kommunikationsbeziehung.
Interne und externe Arbeitsplätze werden nach demselben Prinzip geschützt
sayTRUST UZE ist nicht nur für Homeoffice und mobile Nutzer konzipiert. Auch interne Arbeitsplätze, private Geräte, Dienstleisterzugänge und getrennte Netzwerkbereiche können nach derselben Sicherheitslogik behandelt werden. Entscheidend ist das Ineinandergreifen mehrerer Sicherheitsbö>Dadurch bleiben Server und kritische Ressourcen gegenüber Endgeräten maximal abgeschirmt. Nicht autorisierte Systeme sind nicht sichtbar, nicht frei adressierbar und nicht erreichbar.
Hardware- und Software-Clients
Hardwarebasierte und softwarebasierte UZE-Clients können innerhalb derselben Umgebung genutzt werden. Hardware-Clients sind portabel und besonders für hohe Schutzanforderungen geeignet; der Software-Client bezieht sich fest auf ein definiertes Gerät.
Hochverfügbarkeit ohne doppelte Client-Lizenzierung
Für hochverfügbare Installationen steht eine separate HA-Appliance mit integriertem HA-Serverbetriebssystem zur Verfügung. Sie übernimmt Lizenzumfang und Verbindungskapazität des zugeordneten UZE-Masters; die Client-Lizenzen müssen für das redundante System nicht erneut erworben werden.
UZE Plus für Maschinen, Server und Standorte
UZE Plus erweitert die Plattform um eine dedizierte Maschine-zu-Maschine- und Standort-zu-Standort Kommunikation. Bis zu zwölf Maschinen oder definierte Netze beziehungsweise Subnetze können angebunden werden. Auch hier wird kein entferntes Netzwerk pauschal angebunden; es kommunizieren nur die autorisierten Systeme und Beziehungen mit den jeweiligen Netzen.
Die UZE Plus Appliance Enterprise verbindet den personenbezogenen UZE-Client-Zugriff mit dedizierter Kommunikation zwischen Maschinen, Server, Netze und Standorte.
Nutzen und typische Einsatzfelder
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Eindeutige Identität als Ausgangspunkt der Sicherheitskette.
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Policy-, Posture- und Kommunikationsprüfung vor dem Aufbau einer Kommunikation und Beziehung.
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Anwendungsbezogener Zugriff ohne allgemeinen Netzwerkzugang.
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Zero-Footprint-Prinzip und geschützter temporärer RAM-Kontext.
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Einheitliches Sicherheitsmodell für interne und externe Arbeitsplätze.
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Kontrollierter Zugriff für Nutzer, Partner und Dienstleister.
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Dedizierte Kommunikation für Maschinen, Server, Netze und Standorte.
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Reduzierte Sichtbarkeit interner Strukturen und deutlich geringere Angriffsfläche.
Fazit
sayTRUST UZE verbindet Identität, Client-Aktivierung, geschützten Arbeitsspeicherkontext, Policy Enforcement, Posture-Prüfung, UZE-Server, Kommunikationskontrolle und Zero Footprint zu einer durchgängigen Post-Zero-Trust-Sicherheitsarchitektur.
Nicht das Netzwerk wird geöffnet – sondern ausschließlich die freigegebene Kommunikationsbeziehung zu einer bestimmten Anwendung
sayTRUST UZE Post-Zero-Trust Secure Access
und dedizierte Kommunikation
