top of page

Air-Gap, Medienbruch & Auslagerung –

Schutz der letzten Wiederherstellungslinie

Ich bin ein Textabschnitt. Klicke hier, um deinen eigenen Text hinzuzufügen und mich zu bearbeiten.

sayFUSE VM Backup B6S16 integriert dedizierten Backup-Storage mit sechs separat steuerbaren Backup-Laufwerken in einer zentralen Plattform, skaliert von der einzelnen Appliance bis zum HCI-Cluster und vereint Backup-Storage, parallele Sicherungswege, physischen Medienbruch und kontrollierte Auslagerung in einer softwareunabhängigen Recovery-Kette.

 

Der physische Medienbruch ermöglicht eine zusätzliche Schutzebene für Backup-Daten. Die kontrollierte Auslagerung der Sicherungen kann gezielt gesteuert und in definierte Betriebs- und Sicherheitsprozesse integriert werden.

 

Damit entsteht eine redundante und kontrollierbare Backup-Architektur, die Daten auch bei Kompromittierung oder Ausfall der primären Infrastruktur schützt.

Sicherungskopie aus dem produktiven Angriffsraum entfernen

Backup-Medien in getrennten Brandabschnitten oder Standorten verwahren

Recovery-Stände geordnet auswählen, prüfen und zurückführen

Ein Backup schützt nur dann zuverlässig, wenn mindestens eine geeignete Wiederherstellungskopie den Angriff auf die produktive Umgebung übersteht. sayFUSE VM Backup B6S16 verbindet leistungsfähigen Backup-Storage, sechs entnehmbare und separat steuerbare Backup-Laufwerke sowie die kontrollierte physische Auslagerung in einem integrierten System.

​

Der linke Storage-Bereich stellt je Appliance bis zu 1 PB Kapazität für laufende Sicherungen und schnelle Wiederherstellungen bereit. Im rechten Bereich stehen standardmäßig sechs separat schaltbare Laufwerke zur Verfügung. Mit aktuell bis zu 40 TB pro Medium können in der Standardkonfiguration insgesamt bis zu 240 TB pro Sicherungslauf auf getrennte Medien übertragen oder flexibel auf mehrere Backup-Jobs verteilt werden.

​

Damit kombiniert sayFUSE hohe Online-Backup-Kapazität mit physisch getrennten Sicherungsmedien und schafft eine zusätzliche Schutzebene für kritische Daten.

​

Eine Plattform - drei flexible Betriebsarten

Poolbetrieb vom Einzelgerät bis zum HCI-Cluster

Die B6S16 verfügt standardmäßig über sechs steuerbare Backup-Laufwerke. Ein Erweiterungsmodul ergänzt zwölf weitere Laufwerke. Werden sayFUSE-HCI-Nodes mit Backup-Funktion eingesetzt, erscheinen die Laufwerke aller Nodes als gemeinsamer clusterweiter Medienpool. Zehn Backup-Nodes stellen damit bereits 60 Standard-Laufwerke bereit; Erweiterungsmodule vergrößern die Auslagerungskapazität zusätzlich.

​

Parallelbetrieb und individuelle Softwarezuordnung

Alternativ arbeiten die Laufwerke parallel und unabhängig - etwa getrennt für Datenbanken, Mail-Systeme oder weitere Datenklassen. Auch die Zuordnung zu verschiedenen Backup-Anwendungen wie SEP sesam, Veeam oder Commvault ist möglich. Pooling, parallele Jobs und individuelle Softwarezuordnung lassen sich kombinieren.

Die kontrollierte Recovery-Kette

1. Jobgesteuertes Einschalten

Vor dem Backup wird nur das dem Job zugeordnete Laufwerk aktiviert.

 

2. Sicherung auf zugeordnete Medien

Die Daten werden in den Medienpool oder parallel auf zugeordnete Laufwerke übertragen.

 

3. Abschalten und Medienbruch

Nach erfolgreichem Job wird das Laufwerk deaktiviert und vom aktiven Datenpfad getrennt.

 

4. Entnahme und Auslagerung

Das Medium wird entnommen, katalogisiert und geschützt intern oder extern verwahrt.

 

5. Kontrollierte Wiederherstellung

Im Ereignisfall wird ein geprüfter Stand kontrolliert zurückgeführt.

 

Die letzte Wiederherstellungslinie bleibt offline. Die physische Trennung verhindert den dauerhaften Zugriff auf die letzte Recovery-Kopie. Auslagerung schützt zusätzlich vor Feuer, Wasser, Sabotage und Standortverlust.

 

Offen für unterschiedliche Backup-Strategien

Für jede Datenklasse kann die fachlich und technisch passende Backup-Software eingesetzt werden. Storage, Medienmanagement, physische Trennung (Air-Gap) und Recovery bleiben dennoch in einer integrierten Plattform vereint.

Berechtigungen, Aufbewahrungsfristen, Verschlüsselung und Transportwege lassen sich individuell nach Projekt, Datenklasse und Sicherheitsanforderung definieren.

 

Typische Einsatzfelder

  • KRITIS, Behörden und regulierte Organisationen

  • Große Datenbestände bis 1 PB Backup-Storage je Appliance

  • Getrennte Sicherung von Datenbanken, Mail-Systemen und weiteren Workloads

  • Heterogene Umgebungen mit SEP sesam, Veeam, Commvault oder vergleichbaren Lösungen

  • Ransomware-Schutz, Langzeitaufbewahrung und externe Auslagerung
     

sayFUSE VM Backup B6S16 skaliert von der einzelnen Appliance bis zum HCI-Cluster und vereint Backup-Storage, parallele Sicherungswege, physischen Medienbruch und kontrollierte Auslagerung in einer softwareunabhängigen Recovery-Kette.

bottom of page